Eine Kettensäge im Forstbetrieb

Kettenäge im Einsatz


Kaufkriterien Kettensäge:
  • Motorleistung, Geräuschpegel
  • Griffigkeit, Gewicht, Robustheit
  • Sicherheitsmerkmale wie Rückschlagschutz
  • Schwertlänge, Qualität der Kette
  • Serviceleistungen, Kette schärfen, Motor etc.
  • Dämpfung der Kettensägen

Kettensägen - für Forstbetrieb und privat

Für den Einsatz im Forst aber auch im privaten Wald, sowie im Heimwerkerbereich sind Kettensägen unentbehrlich.

Der Hauptunterschied besteht in den verschiedenen Antriebsarten, Benzin- oder Elektromotor in unterschiedlichen Leistungsstärken, die in PS angegeben werden.

Wer kennt nicht das Bild des verzweifelten Familienvaters, der versucht, mit einer Elektrokettensäge einen alten Obstbaum zu fällen. Profigeräte mit hoher Leistung zeichnen sich zudem durch grosse Robustheit aus, vertragen widrige Witterungseiunflüsse um einiges besser als preisgünstigere Kettensägen.

Es kommt also ganz darauf an, was und wo gesägt werden soll. Der Gartenbesitzer, der hin und wieder einige Äste und kleinere Bäume sägen will, sollte zur geräuscharmen und umweltverträglichen Elektrokettensäge greifen, für Arbeiten im Forst kommen nur PS starke Benzinmodelle in Frage.

Bei anfallenden Sägearbeiten in Innenräumen können nur Elektromodelle ohne Abgasausstoß empfohlen werden, die zudem sehr leise sind.

Generell ist zu sagen, daß eine Kettensäge immer Wartung und einen gewissen Pflegeaufwand nötig hat. Abgesehen vom Nachfüllen von Öl zur Schmierung und Benzin muss die Kette in regelmässigen Abständen geschärft werden, um eine gute Schnittleistung garantieren zu können. Somit sind auch die Wartungskosten höher als bei Kreissägen.